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<pre>Höchste Zeit, im Spiel gegen Mainz die Trendwende einzuläuten. Die Frage ist nur, wie das gelingen kann.  <p> Wir Wettfreunde glauben, dass sich die Mannschaft von Julian Nagelsmann gegen den „Sport-Club“ am kommenden Spieltag deutlich mutiger zeigen wird und damit für den ersten Sieg im Breisgau seit fast 10 Jahren sorgen könnte.  <p>  Bei all diesen Erfolgen — wie auch bei dem in der Aufzählung noch fehlenden 3:2 in Darmstadt — wussten die Mainzer unter anderem mit ihrem großen Kämpferherz zu gefallen: Neben den guten fußballerischen Grundlagen bringt das Team also auch jene Tugenden mit, die es für Siege gegen die Kellerkinder der Liga braucht. <p> Beim Namen des nächsten Gegners wird die Hasenhüttl-Elf aber womöglich aufatmen können. Denn die zwei Bundesliga-Duelle mit dem SC Freiburg gingen in der letzten Saison ganz klar an die Sachsen. Am 29. Spieltag gewann RB zu Hause souverän mit 4:0, in der Hinrunde setzte sich der Brauseklub auswärts mit 4:1 durch. <p>  Wenngleich es dem erforderlichen Neuanfang zweifelsohne dienlich ist, wenn sich die Niedersachsen von allen unwilligen Angestellten so schnell wie möglich trennen, droht so mancher der sich ankündigenden Abgänge dann doch eine bedrohliche Lücke im Kader zu hinterlassen.  </pre>


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<pre>Schon im Verlauf der 90 gegen Benfica abgespulten Minuten (2:0-Sieg) lag ein Hauptaugenmerk darauf, dass möglichst das gesamte Personal unfallfrei durch das Auftaktspiel der Champions League kam.  <p> Dabei waren die Schalker gar nicht so weit von einem Punktgewinn entfernt — erst in der Nachspielzeit kassierten sie bei den „Wölfen“ das entscheidende 1:2.  <p>  Eine nicht ganz unwichtige Frage wird sein: Wer verkraftet die Auftritte in der Europa League am Donnerstag besser? <p> Auch dann nicht, als Leverkusen kurz vor der Pause ein weiteres Mal in Führung ging, nachdem davor ein Eigentor von Julian Baumgartlinger für den zwischenzeitlichen Ausgleich der Bullen gesorgt hatte. <p>  Während sich die Vereins-Bosse händeringend darum bemühen, gerade in stürmischer werdenden Zeiten die Krisenherde so konsequent wie möglich einzudämmen, beginnt somit nun ausgerechnet der wichtigste Angestellte damit, wild durch die Gegend quer zu schießen.  </pre> 


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<pre> Das Ziel ist aber auch in Darmstadt ein Sieg – umso mehr, weil die 98er am vorangegangenen Wochenende im letzten Heimspiel der Saison eine Niederlage bezog.  <p> So setzte es auf internationaler Ebene zuletzt gleich zwei Niederlagen in Folge bei Celtic Glasgow (1:2) und Red Bull Salzburg (0:1).  <p>  Nicht so in dieser Saison, in der beide Teams bisher weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind. <p>  Dass der Brauseklub zum Brechen von Serien und Aufstellen von Rekorden im Stande ist, hat das vergangene Wochenende gezeigt: Vor dem Spiel gegen Leipzig war der SV Darmstadt in der aktuellen Saison vor heimischem Publikum ohne Niederlage geblieben. <p>  Schalke-Trainer Markus Weinzierl freute sich nach dem Schlusspfiff: „Wir haben die ersten 45 Minuten sehr stark gespielt. In der zweiten Hälfte haben wir gemerkt, dass wir einige Spiele in den Knochen haben. Aber ich bin dennoch sehr zufrieden.“  </pre>


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<pre> Schon allein die historische Einordnung macht deutlich, dass der aktuelle Punktstand ausgesprochen dürftig ist: Selbst in der als völlig unterirdisch verworfenen letzten Spielzeit standen die Leverkusener nach neun Runden mit immerhin zehn Punkten ein kleines Bisschen besser da.  <p> Ein deutlich erfolgreicheres Startelf-Comeback war auf Seiten des FC Schalke dagegen Klaas-Jan Huntelaar vergönnt; der erstmals seit dem fünften Spieltag wieder von Beginn an mitmischende Holländer machte sich mit dem Ausgleich um den königsblauen Punktgewinn verdient.   <p> An der Favoritenstellung des FC Bayern München gibt es absolut nichts zu rütteln. Nachdem Jupp Heynckes Carlo Ancelotti ersetzt hat, befinden sich die Münchner wieder auf Kurs Richtung sechster Meistertitel in Serie. <p>  Nachdem Rangnick in Frankfurt mal eben sieben unter der Woche zum Einsatz gekommene Spieler aus der ersten Elf rotierte, steht nun vor heimischer Kulisse die große Rolle rückwärts an.  <p> Mit dem Offenbarungseid gegen die Eintracht ist die Aufbruchstimmung vorerst aber mal verflogen.  </pre>


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<pre> In Augsburg macht man sich darüber aber keine Gedanken. Weiterhin zählt die Devise: Punkt für Punkt zum Liga-Verbleib. Erst wenn dieser gesichert ist, wird sich der Blick auf andere mögliche Saisonziele richten.  <p> Im Gegenteil, verglichen mit der Guardiola-Ã„ra haben die Bayern in vielerlei Hinsicht sogar mächtig abgebaut.  <p>  Die Hoffnung, dass es dennoch klappt, stirbt allerdings zuletzt. Zumal die Fohlen in Thorgan Hazard einen Mann in ihren Reihen haben, der aktuell in furchteinflößender Form agiert: sechs Treffer und drei Assists stehen für den Belgier nach sieben Pflichtspieleinsätzen zu Buche. <p>  Immerhin ließ sich nicht nur der zuletzt daheim gegen 96 eingespielte Zähler eher mittelprächtig an; auch beim vorherigen Sieg in Düsseldorf erwies sich die spielerische Pracht als arg begrenzt.  <p> Die sich nun im Borussia-Park auftürmende Hürde erscheint unter diesem Blickwinkel gleich um mindestens zwei Nummern zu groß. Alles spricht im Vorfeld dafür, dass für Eintracht Frankfurt schon am späten Samstagabend der verzweifelte Kampf um den Klassenerhalt beginnt.  </pre>


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